Discographie

sortiert nach Opus-Zahlen

Sinfonie "Jeremia", op. 100

Sinfonie "Jeremia"
Bestellung

CD: Conventus Musicus CM 107

hier bestellen: info@bertoldhummel.de

3. Sinfonie "Jeremia" op. 100 (1996)

1. Moderato (Anathot)
2. Presto (Babylon)
3. Adagio (Lamentationes Jeremiae)
4. Moderato (Hymnus-Lakén)

Philharmonisches Orchester Würzburg
Dirigent: Jonathan Seers

Live-Mitschnitt vom 5. Dezember 1997
im großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg
in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk
Tonmeister: Jürgen Rummel

FAZ, 23.07.1999

Seine vor zwei Jahren uraufgeführte dritte Sinfonie "Jeremia" hat das bestens eingestellte Philharmonische Orchester Würzburg unter der energischen Leitung von Jonathan Seers als Konzertmitschnitt verblüffend brillant eingespielt. Die langwierige Berufung zum Propheten des jugendlichen Priestersohns Jeremia wird in einem musikalischen Kreisen zwischen einfachen rhythmischen Modellen bis hin zu vielschichtigen Überlagerungen gedeutet. Mit vielfältigem und farbenreichem Schlagzeugapparat fand Hummel für die berühmten Klagebilder über das drohende Schicksal der Stadt Babylon eine gestisch raumgreifende, nicht jedoch plakative Tonsprache. Klangliche Bewegung ist bei Hummel unmittelbar körperlicher Ausdruck, so daß dunkle Stimmungen Unheil und helle Klangfarben Gutes verheißen. Jeremias Selbstzweifel werden mit einer pastellenen Mischung aus den Extremen dargestellt. Vor allem Hummels virtuos-konzertierender Umgang mit den Instrumenten macht das Werk hörenswert.

Preis: 8.00 €
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Sinfonie "Jeremia", op. 100

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3. Sinfonie "Jeremia" op. 100 (1996)

1. Moderato (Anathot)
2. Presto (Babylon)
3. Adagio (Lamentationes Jeremiae)
4. Moderato (Hymnus-Lakén)

Philharmonisches Orchester Würzburg
Dirigent: Jonathan Seers

Live-Mitschnitt vom 5. Dezember 1997
im großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg
in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk
Tonmeister: Jürgen Rummel

FAZ, 23.07.1999

Seine vor zwei Jahren uraufgeführte dritte Sinfonie "Jeremia" hat das bestens eingestellte Philharmonische Orchester Würzburg unter der energischen Leitung von Jonathan Seers als Konzertmitschnitt verblüffend brillant eingespielt. Die langwierige Berufung zum Propheten des jugendlichen Priestersohns Jeremia wird in einem musikalischen Kreisen zwischen einfachen rhythmischen Modellen bis hin zu vielschichtigen Überlagerungen gedeutet. Mit vielfältigem und farbenreichem Schlagzeugapparat fand Hummel für die berühmten Klagebilder über das drohende Schicksal der Stadt Babylon eine gestisch raumgreifende, nicht jedoch plakative Tonsprache. Klangliche Bewegung ist bei Hummel unmittelbar körperlicher Ausdruck, so daß dunkle Stimmungen Unheil und helle Klangfarben Gutes verheißen. Jeremias Selbstzweifel werden mit einer pastellenen Mischung aus den Extremen dargestellt. Vor allem Hummels virtuos-konzertierender Umgang mit den Instrumenten macht das Werk hörenswert.

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