Die letzte Blume - Ballett (op. 55a, 1974)

nach einer Idee von James Thurber

Satzbezeichnungen

I. Movimento infernale und Pas de deux
Wieder einmal tritt ein Diktator auf mit seinen Spiessgesellen. Sie zeigen sich gewalttätig - und beginnen den Krieg.  
Die Werke der Menschen werden zerstört, und niemand hat mehr Lust zu leben - bis auf eine Blume.
Diese Blume weckt in dem Mädchen und dem Mann wieder die Freude am Leben.

II. Scherzo
Kinder spielen wieder.

III. Notturno
Junge Mädchen und Burschen träumen wieder.

IV. Danza
Die Menschen arbeiten und bauen ihre Häuser wieder auf.

V. Intermezzo meccanico
Erfinder und Wissenschaftler experimentieren wieder und finden neue Wege Atom zu spalten. 

VI. Mascherata
Gaukler vergnügen die Leute. Man trifft sich auf dem Marktplatz.
Gegen den Demokraten tritt mit seinen Spiessgesellen der Diktator auf. 

VII. Finale
Sie zeigten wie mächtig sie waren. Und begannen den Krieg.
Diesmal wurde alles zerstört. Zuletzt stirbt die Blume.

Besetzung

3.3.3.3 - 4.3.3.1 - Pauken, Schlagzeug, Harfe, Streicher

Dauer: 55 Minuten

Uraufführung
4. Mai 1975, Würzburg, Stadttheater

Städtisches Philharmonisches Orchester Würzburg | Max Kink
Ballettensemble des Würzburger Stadttheaters | Choreographie: Klaus Meyer

Autograph

Aufbewahrungsort: Bayerische Staatsbibliothek München

Verlag

N. Simrock Hamburg-London (Boosey & Hawkes)

Die letzte Blume - Ballett (op. 55a, 1974)

nach einer Idee von James Thurber

Satzbezeichnungen

I. Movimento infernale und Pas de deux
Wieder einmal tritt ein Diktator auf mit seinen Spiessgesellen. Sie zeigen sich gewalttätig - und beginnen den Krieg.  
Die Werke der Menschen werden zerstört, und niemand hat mehr Lust zu leben - bis auf eine Blume.
Diese Blume weckt in dem Mädchen und dem Mann wieder die Freude am Leben.

II. Scherzo
Kinder spielen wieder.

III. Notturno
Junge Mädchen und Burschen träumen wieder.

IV. Danza
Die Menschen arbeiten und bauen ihre Häuser wieder auf.

V. Intermezzo meccanico
Erfinder und Wissenschaftler experimentieren wieder und finden neue Wege Atom zu spalten. 

VI. Mascherata
Gaukler vergnügen die Leute. Man trifft sich auf dem Marktplatz.
Gegen den Demokraten tritt mit seinen Spiessgesellen der Diktator auf. 

VII. Finale
Sie zeigten wie mächtig sie waren. Und begannen den Krieg.
Diesmal wurde alles zerstört. Zuletzt stirbt die Blume.

Besetzung

3.3.3.3 - 4.3.3.1 - Pauken, Schlagzeug, Harfe, Streicher

Dauer: 55 Minuten

Uraufführung
4. Mai 1975, Würzburg, Stadttheater

Städtisches Philharmonisches Orchester Würzburg | Max Kink
Ballettensemble des Würzburger Stadttheaters | Choreographie: Klaus Meyer

Autograph

Aufbewahrungsort: Bayerische Staatsbibliothek München

Verlag

N. Simrock Hamburg-London (Boosey & Hawkes)